Katholische Pfarrei Romanshorn
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Archiv des St. Galler Tagblatts vom Donnerstag, 22. Januar 1998

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Ein Blick zurück, ein Schritt nach vorn

Ungefähr einDrittel der Mitglieder der katholischenFrauen- und Müttergemeinschaft fand sich am vergangenen Donnerstag zur Jahresversammlung im Pfarreiheim ein.

Romanshorn. Mit einem interessant abgefassten Jahresbericht führte die Präsidentin Marianne Bommer noch einmal durch das vergangene Jahr. Auf manch einem Gesicht sah man die Freude oder gar ein Schmunzeln. Durch den Reisebericht von Cécile Bischof wurden die Erlebnisse vom Vereinsausflug in den Schwarzwald zudem aufgefrischt.

Für das gegenwärtige Semester hat die Frauen- und Müttergemeinschaft (FMG) unter anderem eine Besichtigung der Konservenfabrik Bischofszell und der Jahresausflug in die Verenaschlucht bei Solothurn geplant. Und im März steht im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe ein Referat über das Oster-Brauchtum auf dem Programm.Im Bereich des Mahlzeitendienstes ging hervor, dass beträchtlich weniger Mahlzeiten ausgeliefert worden sind und der wirtschaftliche Druck spürbar geworden ist. Beispielsweise wurde der Kilometer-Beitrag von der Pro Senectute um die Hälfte gekürzt.Erfreut zeigte sich Marianne Bommer aber darüber, dass sich immer wieder Frauen aus der Gemeinschaft haben finden lassen, um Aufgaben auch im öffentlichen Bereich zu übernehmen. So wurde für Silvia Städler, nach über zehnjähriger Tätigkeit als Pflegekinderaufsicht, eine Nachfolgerin gesucht und mit Brigitte Zellweger gefunden. In der Erziehungsberatungsstelle werde die FMG ebenfalls durch eine neue Delegierte vertreten.Anstelle der zurücktretenden Fränzi Flück und Paula Wassmann wählte die Versammlung Margrit Brütsch und Rita Hasler in den Vorstand. Für die dreitägige «Ausstellung zum Altersleitbild» im März hat die FMG zugesagt, gemeinsam mit dem gemeinnützigen Frauenverein die Betreuung der Kaffeestube zu übernehmen. Die anwesenden Frauen wurden gebeten, mit Kuchen und Snacks zum Gelingen des Anlasses beizutragen.In einer kurzen Ansprache erklärte Präses Toni Bühlmann, dass das Pfarramt nun ein ganzes Kirchenjahr in der Pfarrei miterlebt und dabei die örtlichen Traditionen, die Gruppen und Vereine ein wenig kennengelernt hätte. Die FMG sei mit etwa 320 Mitgliedern der grösste kirchliche Verein in der Pfarrei. «Denkt daran: Wir sind die Kirche - auch wenn's darin ab und zu stürmt», schloss er.rh

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