Katholische Pfarrei Romanshorn
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Archiv des St. Galler Tagblatts vom Montag, 28. Dezember 1998

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Ausgeglichen und vollzählig

Katholiken befinden am 20. Januar über das Budget 1999 und den neuen Pfarreirat

1,6 Mio Franken beträgt der Umsatz der katholischen Kirchgemeinde Romanshorn im kommenden Jahr. Neben einem ausgeglichenen Budget wird an der Kirchgemeindeversammlung auch über den neuen Pfarreirat befunden.

markus bösch

Das Budget 1999 der katholischen Kirchgemeinde Romanshorn zeigt ein erfreuliches Bild: Nur gerade 2370 Franken fehlen zu einem ausgeglichenen Abschluss. Wie bei anderen Körperschaften wird mit einem etwas tieferen Steuerertrag gerechnet. Zusätzliche Ausgaben sind für verschiedene Vereine, Rückstellungen für Sanierungsarbeiten der Kaplanei sowie für eine Volksmission in einem Jahr vorgesehen. Letztlich soll der 24prozentige Gesamtsteuerfuss die notwendigen Gelder einbringen, führt die Kirchenvorsteherschaft aus.

Pfarreirat legitimieren . . .

Auf den 1. März soll die dritte Seelsorgestelle wieder besetzt sein. Präsident Karl Fässler: «Die Person ist gewählt. Wenn alle Details des Arbeitsvertrages geregelt sind, denke ich, den Namen an der Budgetgemeinde bekanntgeben zu können.» Ausser den finanziellen Belangen wird am 20. Januar auch über die Zusammensetzung des neuen Pfarreirates befunden werden: Seit acht Jahren gibt es dieses Gremium, das die Rahmenbedingungen und Schwerpunkte für die Pastoral der Pfarrei festlegt. Um diese Arbeit offiziell erfüllen zu können, zu legitimieren, werden jetzt Kandidatinnen und Kandidaten für eine vierjährige Amtsperiode vorgeschlagen: 10 Männer und neun Frauen stellen sich am 20. Januar zur Wahl, elf Bisherige und acht Neue.

. . . und erneuern

Pfarreiratspräsident Florian Suter: «Alle werden als Personen gewählt, um dann in verschiedenen Arbeitsgruppen relativ selbständig tätig sein zu können.» Bis anhin gibt es Gruppen für Diakonie, Liturgie, Bildung und Gemeinschaft. Allenfalls sind noch weitere mit neuen Themenbereichen zu schaffen. Florian Suter: «Ich freue mich sehr auf die neue Zusammensetzung dieses Gremiums.» Nach dem Wahlprozedere, entsprechend den im Sommer abgesegneten Statuten, konstituiert sich die Kerngruppe selber. «Schliesslich», so Karl Fässler weiter, «werde ich die drei zurückgetretenen KV-Mitglieder verabschieden und ich werde über die Statuten der Stipendienkasse informieren respektive Meinungen zum weiteren Vorgehen einholen».

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