Katholische Pfarrei Romanshorn
Details zu den einzelnen Fotos? - Klicken Sie darauf!
Pfarramt+Kontakt+Adressen Pfarramt + Kontakt + AdressenSitemap SitemapImpressum Impressum

Archiv des St. Galler Tagblatts vom Freitag, 22. Januar 1999

Zum Medienspiegel / Zum Originalartikel

Pfarreirat erstmals gewählt

Ja zum Budget 1999: Dritte Seelsorgestelle in Katholischer Kirchgemeinde ist besetzt

83 katholische Kirchbürgerinnen und Kirchbürger sagten in Romanshorn einstimmig Ja zum ausgeglichenen Budget 1999 und wählten erstmals den 19köpfigen Pfarreirat.

Markus Bösch

Die Budgetversammlung der katholischen Kirchgemeinde stand für einmal ganz im Zeichen von Personen: Erstmals in Romanshorn wurden die Mitglieder des Pfarreirates offiziell und für eine vierjährige Amtsdauer gewählt. Elf Bisherige und acht Neue machen es sich zum Ziel, «gemeinsam für eine lebendige Pfarrei besorgt zu sein», wie Präsident Flo- rian Suter festhielt.
Offen und einstimmig wurden gewählt: Kurt Boehringer, Manuel Bilgeri, Daniel Bischof, Annamarie Brivio, Regula Hug, Cécile Hungerbühler, Claudia Itten-Neff, Christa Kamm-Sager, Gregor Morandini, Marlis Müggler, Marisa Müller-Stefanelli, Giulia Neururer-Arcuri, Siegfried Reber, Markus Reich-Berchtold, Kurt Reichen, EstherRigling, Toni Sporrädli, Florian Suter, Francesco Villa.

Team vollzählig

«Vorgesehen war, die dritte Seelsorgestelle (80 Prozent) möglichst bald wieder zu besetzen. Das ist uns gelungen», freute sich Kirchenpräsident Karl Fässler. «Ab 1. März wird die diplomierte Sozialpädagogin Nicole Wiegand aus Koblenz ihre Arbeit aufnehmen und in der Kaplanei wohnen. Sie wird vor allem im Jugendbereich (Religionsunterricht, Religionslager) tätig sein.»In der Vorsteherschaft wurden die Ressorts neu verteilt: Präsident Karl Fässler ist zuständig für Personalfragen, Vizepräsident Cyrill Bischoff für Liegenschaften, RichardBildgeri für Finanzen, Stephan Good übernimmt Aktuariat und Archiv, Gabi Zimmermann die Seelsorge, Isabella Zeller den Religionsunterricht und Lorenz Joos den Friedhof.Vorgängig hatte Richard Bilgeri das ausgeglichene Budget 1999 vorgestellt. Budget und Steuerfuss (23 Prozent und 1 Prozent Bausteuer) wurden von der Versammlung am Mittwochabend einstimmig angenommen.

Verabschiedung

Die Urnenstandorte vor Abstimmungen werden beibehalten. Der Dachschaden beim Pfarreiheim ist auf Materialfehler zu-rückzuführen und wird jetzt behoben.In Versform und mit herzlichen Worten wurden dann die drei zurücktretenden Kirchenvorsteherinnen Berti Egger (nach 12 Jahren), Ruth Vettiger (8) und Margrit Studerus (4) verabschiedet.

Zum Medienspiegel / Zum Originalartikel

Homepage St. Galler Tagblatt