Katholische Pfarrei Romanshorn
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Archiv des St. Galler Tagblatts vom Montag, 22. November 1999

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Zwei Ferkel auf der «Bodan»-Bühne

Kunterbunter Pfarreiabend voller Spontanität und Herzlichkeit

«Kunterbunt isch kein elei»: In der Gemeinschaft erst entsteht die Farbenvielfalt: Diesem Motto, frei nach Christoph Sutter, lebten die Teilnehmenden am Pfarreiabend nach. Geniessen konnten die rund 300 Pfarreiangehörigen einen Abend voller Spontanität und vielfältigen humoristischen Einlagen.

CHRISTA KAMM-SAGER

«'Pippi, dass' der Pfarreirat es nicht schafft, zwei lebende Schweine an diesem Abend auf die Bühne zu bringen und lauter zu grunzen als diese?». Angelehnt an die Fernsehshow «Wetten, dass?», aber angepasst an das Motto «Villa Kunterbunt», forderten Jungwacht und Blauring gleich zu Beginn des Abends den Pfarreirat heraus. Natürlich verloren die Jugendlichen ihre Saalwette; in der Pause grunzten zwei Ferkel aus Fehlwies und der Pfarreirat auf der Bühne um die Wette.

12-mal gemeinsam zur Kirche

Aber auch für die Leitung von Jungwacht und Blauring gilt es, eine Wette zu gewinnen: Schaffen sie es, im folgenden Jahr je einmal pro Monat gemeinsam einen Gottesdienst zu besuchen, so dürfen sie sich am nächsten Pfarreiabend gratis verköstigen. Mit dem grössten Applaus fand diese Wette die Gunst des Publikums. Lustig und herzlich begann der Pfarreiabend der katholischen Pfarrgemeinde. Lustig und herzlich ging es bis Programmende weiter zu und her im neu gestalteten Bodansaal. Gut angekommen beim bunt gemischten Publikum mit vielen Familien ist auch der Auftritt des Kirchenchors: Passend gewandet wurden Hits aus den 20er-Jahren zum Besten gegeben.

Der Pfarrer bauchfrei

Wie immer, wenn Kinder auf der Bühne sind, wurde es bunt und fröhlich bei den Auftritten von «Chinderhüeti» und «Suntigsfiir»: Eine Modeschau mit lustigen Hüten und die vielen Pippi Lang-strumpfs entlockten dem Publikum begeisterten Applaus. Aber auch bei der Millenniums-Sitzung der Kirchenvorsteherschaft auf der Bühne, mit den Traktanden Sponsoring-Werbung auf der Stola des Pfarrers oder zweiter Kirchturm für die Kirche Romanshorn, wurde viel gelacht und geklatscht.Ein weiterer Höhepunkt des Abends in der «Villa Kunterbunt», durch den Christoph Sutter in seiner beliebten Art führte, folgte gleich nach der Pause: Der Sultan vom Schlossberg und sein Gefolge beehrten die Pfarrei mit einem Besuch: Nicht alle Tage sieht man das Seelsorgeteam, dazu Mesmer und Sekretär, bauchfrei beim Bauchtanz.

Originelle Sketches

Mit zwei originellen Sketches unterhielten der Pfarreirat und die Sketchgruppe der Frauen- und Müttergemeinschaft das Publikum bestens. Die nützlichen und lästigen Seiten des Handys erlebte Pfarreirats-Präsident Florian Sutter an einer Sitzung, Pia Szalatnay, Walter und Vreni Schönbächler brachten so einige Interna vom Schlossberghügel unter das Publikum.

Tombola und Kuchenbuffet

Mit der Tombola, dem reichhaltigen Kuchenbuffet und Musik von Sepp Riedo klang der gemütliche Familienabend aus.

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