Katholische Pfarrei Romanshorn
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Archiv des St. Galler Tagblatts vom Freitag, 23. Juni 2000

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Ja zu Rückstellungen und Zuwendungen

Katholisch Romanshorn sagt Ja zu Rückstellungen für Liegenschaften-Sanierung und unterstützt Chinderhuus und Fastenopfer.

markus bösch

ROMANSHORN. «Auch wir profitieren von massiv höheren Steuereinnahmen und von unserer Ausgabendisziplin.» Präsident Karl Fässler und Pfleger Richard Bürgeri stellten an der Rechnungsabnahme der Katholischen Kirchgemeinde Romanshorn den Überschuss von 243 815 Franken zur Diskussion. Je 10 000 Franken davon werden dem Romanshorner Chinderhuus Sunnehof als Startbeitrag, respektive dem Fastenopfer zur Verfügung gestellt.

Botschaften im Januar

«50 000 Franken werden zur Amortisation der Kirchenrenova- tion aufgewendet - wenn es so weitergeht, kann dieses Kapitel in rund fünf Jahren abgeschlossen werden.» Cyrill Bischof informierte dann zu den vorgesehenen Renovationen von kircheneigenen Liegenschaften. Für die Aussenrenovation der Kaplanei wird mit Kosten von 265 000 Franken gerechnet - dafür werden 100 000 Franken zurückgestellt. Für die Aussenhüllen-Sanierung des Mesmerhauses werden 70 000 Franken beiseite gelegt. Botschaften für die beiden Projekte werden voraussichtlich an der Budgetgemeinde vorgelegt.

Vielfältige Musik

Auf Fässlers Frage «Wieviel soll und darf Kirchenmusik kosten?» und im Zusammenhang mit der freiwerdenden dritten Organistenstelle, wurde darauf hingewiesen, dass Kirchenmusik vielfältig sein darf. Künftig könne es auch mal orgelfreie Sonntage geben, offen für spontane Ideen und Mitwirkungen.

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