Katholische Pfarrei Romanshorn
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Archiv des St. Galler Tagblatts vom Freitag, 24. Januar 2003

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Bauen für die Zukunft

Pfarreirat erneuert und gewählt - Ja zum Budget von katholisch Romanshorn

Im Mittelpunkt der katholischen Kirchgemeindeversammlung stand der 1,5-Millionen-Kredit für den Ausbau der Liegenschaft Höchner zum «Johannestreff». Die Kirchbürger sagten dazu ebenso Ja wie zum Budget.

Markus Bösch

Die Liegenschaft Höchner, der geplante «Johannestreff», soll nicht Selbstzweck sein. Vorsteherschaftspräsident Cyrill Bischof: «Gottes Geist soll mit von der Partie sein, damit wir äusserlich und innerlich weiterbauen und wachsen, wenn wir diese Treff-Infrastruktur benützen.»

Keine Opposition gegen Kredit

Die Katholische Kirchgemeinde erhält durch den «Johannestreff» Räume für den Religionsunterricht und die Gemeindekatechese. «Auch unsere Vereine und Gruppen haben bessere Verhältnisse, und wir können neue pastorale Wege verwirklichen, zum Beispiel mit dem ‹Treffli› oder später mit einem Meditationsraum», so Cyrill Bischof. Zwei Unterrichtsräume, zwei Sitzungszimmer und ein grosses Entree gehören zum Raumprogramm, ebenso 130 Quadratmeter für Material und als Reserve. Die nötigen 1,53 Millionen Franken sind zu einem erheblichen Teil vorhanden. Die restlichen 880 000 Franken sind in 12 bis 15 Jahren amortisiert. Nachdem Pfleger Richard Bilgeri die finanziellen Prognosen bis 2007 vorgestellt hatte, wurde mit einhelliger Zustimmung dem Baukredit entsprochen. Im Mai soll mit dem Ausbau und der Sanierung begonnen werden.

Neue Stelle geschaffen

In den Bereichen Liturgie und Bildung sei die Pfarrei gut abgedeckt, in der Diakonie seien Defizite festzustellen, so Gemeindeleiterin Gaby Zimmermann. Immer wieder würden sie von Menschen aufgesucht, die an Grenzen stiessen. In diesem Bereich soll eine Teilzeitstelle eingerichtet werden. Auch zum nahezu ausgeglichenen Budget und zum Steuerfuss von 23 Prozent sagten die Kirchbürger Ja.

Neue Gesichter vorgestellt

Abschliessend verabschiedete Cyrill Bischof Florian Suter. Während acht Jahren hatte dieser den Pfarreirat präsidiert. Mit Applaus wurden neu in dieses Gremium Alfredo Aulisio, Manuela Breu, Marlène Fässler, Raymond Flury, Evelyne Fuchs, Ingrid Meier, Markus Rimle und Amrei Sahli-Gerhards gewählt. Weiter zur Verfügung stellen sich Daniel Bischof, Annemarie Brivio, Regula Hug, Cecile Hungerbühler, Marlis Müggler, Sigi Reber, Kurt Reichen, Esther Rigling und Franco Villa. Nach der Kündigung des Organisten Alexander Koschel versieht Norbert Moor den Aushilfsdienst. «Wir machen uns grundsätzliche Überlegungen zur Kirchenmusik und fragen uns, wie die Zukunft da aussehen wird», so Cyrill Bischof.

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