Katholische Pfarrei Romanshorn
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Archiv des St. Galler Tagblatts vom Mittwoch, 7. Januar 1998

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Bausteuer auf 1 Prozent reduzieren

Das Budget 1998 der Katholischen Kirchgemeinde wird nicht viel zu reden geben: Es präsentiert sich ausgeglichen, und die Bausteuer soll von drei auf ein Prozent reduziert werden.

markus bösch

ROMANSHORN. Auf Mittwoch, 21. Januar, sind die katholischen Kirchbürgerinnen und Kirchbürger ins Pfarreiheim eingeladen. Sie werden an der Kirchgemeindeversammlung ein problemloses Budget 1998 zu genehmigen haben.

1150 Franken Rückschlag

Bei Ausgaben von 1,76 Mio Franken wird mit einem Rückschlag von 1150 Franken ein ausgeglichener Voranschlag präsentiert. Gegenüber dem Vorjahr werden beinah 30 000 Franken weniger ausgegeben: Vor allem weniger Zinsen, Abschreibungen und Rückstellungen schlagen da zu Buche. Wie 1997 werden noch einmal 10 000 Franken für das neue Kirchengesangbuch reserviert: Dieses Geld sollte für die Anschaffung von rund 1000 Bücher genügen. «Auf Pfingsten sollten sie herauskommen», erläutert Pfleger Richard Bilgeri.

Weniger Bausteuer

«Vor 15 Jahren war eine dreiprozentige, zweckbestimmte Bausteuer genehmigt worden. Damit konnte die Renovation der Pfarrkirche in Angriff genommen werden: Es galt, knapp 5 Mio Franken zu amortisieren. Ende 1997 nun betrug die Bauschuld etwas mehr als eine Million Franken: Die Kirchenvorsteherschaft schlägt nun vor, die Bausteuer um zwei Prozent zu reduzieren. Für die kommenden fünf Jahre beträgt sie dann noch ein Prozent. Danach hoffen wir», so Bilgeri weiter, «sie ganz aufheben zu können, auch wenn die Kirche dannzumal noch nicht ganz amortisiert ist. Die übrigen Liegenschaften der Kirchgemeinde befinden sich in einem guten Zustand, mit Ausnahme der Kaplanei: Mit Sockel, Isolationen und Fenstern wird da einiges instand zu stellen sein.» Mit der Reduktion der Bausteuer würde der Gesamtkirchensteuerfuss für Katholisch Romanshorn ab 1998 noch 24 Prozent betragen.

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