Katholische Pfarrei Romanshorn
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Archiv des St.Galler Tagblatts vom Freitag, 23. Januar 2004

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Zwei Mal Ja

Katholische Kirchgemeindeversammlung

Die Katholische Kirchgemeinde Romanshorn genehmigt den bisherigen Steuerfuss von 23 Prozent und sagt Ja zum ausgeglichenen Voranschlag.

Markus bösch

Die Budgetversammlung der Katholischen Kirchgemeinde konnte in einer halben Stunde abgewickelt werden. Der Voranschlag rechnet mit einem Aufwand und einem Ertrag von je 1,8 Millionen Franken.

Rückläufige Steuererträge

«Vor einem Jahr hat man noch mit einer leichten Reduktion des Steuerfusses geliebäugelt», erläuterte Präsident Cyrill Bischof. Doch aufgrund der rückläufigen Steuererträge müsse dieser auf den bisherigen 23 Prozent belassen werden. Die Vorsteherschaft sei deshalb auch genötigt, künftig neue Wünsche sehr genau zu prüfen. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sagten einstimmig Ja zum Steuerfuss von 23 Prozent und dem präsentierten Voranschlag.

Nach 40 Jahren verabschiedet

Am längsten ist Remo Clematide, der während 40 Jahren Gottesdienste und Feiern als Kantor begleitet und verschönert hatte, in der Pfarrei angestellt gewesen. Drei Generationen an Kirchengesangsbüchern hat er in dieser Zeit erlebt. An der Budgetversammlung wurde Clematide sowie die Hilfsmesmer Rosmarie Schneider und Max Huggler offiziell verabschiedet. Im August hatte Ute Rendar ihre Arbeit als Organistin begonnen. Als Kirchenmusikerin hält sie die Fäden zu den entsprechenden Gruppierungen der Pfarrei in der Hand. Weil sie sich jedoch vor allem in der reformierten Kirche zu Hause fühlt, hat Ute Rendar bereits auf Ende Januar wieder gekündigt. Innert kürzester Zeit konnte Norbert Moor wieder als Organist verpflichtet werden. Moor wird für die Wochenend-Gottesdienste zuständig sein.

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