Katholische Pfarrei Romanshorn
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Archiv des St.Galler Tagblatts vom Montag, 2. Februar 2004

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KAB versteht sich als Brückenbauerin

Die KAB wirkt im Hintergrund der Pfarrei und lädt gleichzeitig auch ein zu gesellschaftlich brisanten Themen: An der Jahresversammlung schaute die Präsidentin Regula Hug zurück und tat auch einen Blick vorwärts.

Markus Bösch

Es ist ein besonderes Jahr gewesen für die katholische Pfarrei - und weil die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) sich als Brückenbauerin versteht und auch im Hintergrund tätig ist, war sie bei zahlreichen Veranstaltungen der Pfarrei beteiligt und Organisatorin.

Bewegtes Jahr

Als Präsidentin dieses Vereins konnte Regula Hug am Freitag auf ein bewegtes Jahr zurückblicken, mit immerhin insgesamt 24 Anlässen. Oft übernehme die KAB die Aufgabe des Brückenbauens zwischen verschiedenen Gruppen der Pfarrei St. Johannes, zwischen den Generationen und verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen. «Beispielsweise konnten wir unter grosser Beachtung und Beteiligung einen Diskussionsabend zum Thema ‹Schutz des Lebens im Alter› durchführen. Auch die Begegnung mit Christian Lohr wurde zu einer eindrücklichen Veranstaltung», sagte Präsidentin Regula Hug.

Aktuelle Themen

Innerhalb der Pfarrei seien das Kirchenchorjubiläum, die Johannesfeuerwache, das Saujassen und der Suppentag zu erwähnen. Und mit dem Herstellen und anschliessenden Verkauf der Adventsgestecke habe man dem KAB-eigenen Hilfswerk «Brücke - le pont» 1630 Franken überweisen können. Für das neue Vereinsjahr wartet der Vorstand mit einigen der traditionellen Veranstaltungen auf. Gleichzeitig stehen auch Anlässe zu aktuellen Themen auf dem Programm. Bereits am 18. Februar wird um 20 Uhr zu einem Podium ins Romanshorner Pfarreiheim eingeladen. Zum Thema «Bleibt das Alter bezahlbar?» werden diskutieren Silvia Tobler (Pro Senectute), Petra Müller, Generalagentin einer Lebensversicherung, der Kantonsrat und pensionierte Lehrer Hannes Stricker sowie Brighit Stahel vom Berufsverband der Pflege-Fachleute.

Vortrag über «Fragile»

Dabei werden Fragen thematisiert wie «Wird das Geld für einen Lebensabend in Würde reichen, und werde ich anständig gepflegt und kann ich mir diese Pflege leisten?». Im Juni ist ein Vortrag über «Fragile», der Vereinigung hirnverletzter Menschen angesagt.

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