Katholische Pfarrei Romanshorn
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Archiv der Thurgauer Zeitung vom Dienstag 17. Februar 2004, Oberthurgau

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Bleibt das Alter bezahlbar?

An einem Podium der Katholischen Arbeitnehmerbewegung wird morgen Abend über Themen wie Pflegekosten, Vorsorge und Alterspolitik diskutiert.

Romanshorn - Morgen Mittwoch lädt die Katholische Arbeitnehmerbewegung Romanshorn um 20 Uhr in den Saal des Pfarreiheimes St. Johannes. Fragen wie «Wird das Geld für einen Lebensabend in Würde reichen?» «Werde ich anständig gepflegt und kann ich mir diese Pflege leisten?», werden diskutiert. Silvia Tobler, Pro Senectute, Romanshorn, erläutert, wie die Finanzierung der Kosten im Alter über die Ergänzungsleistungen funktioniert, wenn das Geld nicht mehr reicht. Petra Müller, Generalagentin der Winterthur-Leben erklärt, wie der Mittelstand fürs Alter vorsorgen kann, wie teuer eine vorzeitige Pensionierung ist und warum die Schweizer Bevölkerung laut Statistik so alt wird. Hannes Stricker, pensionierter Lehrer und Kantonsrat, spricht über die Alterspolitik auf kantonaler und nationaler Ebene, und warum nur wenige Menschen im Parlament mitwirken und was diese politische Abstinenz für Folgen hat. Brighit Stahel vom SBK (Berufsverband der Pflegefachleute) informiert zum Thema Pflegekosten - Pflegequalität im Heimbereich und zu Hause. (mgt.)

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