Katholische Pfarrei Romanshorn
Details zu den einzelnen Fotos? - Klicken Sie darauf!
Pfarramt+Kontakt+Adressen Pfarramt + Kontakt + AdressenSitemap SitemapImpressum Impressum
Ü25

Menschenrecht Nahrung?

Wieso (ver)hungern so viele?

Was? Wann? Wo?

  • Ein Abend mit Dr. Beat Dietschy, dem Zentralsekretär des evangelischen Hilfswerkes Brot für alle und Fachmann für Missons- und Entwicklungszusammenarbeit.
  • Donnerstag, 6 März um 20.00 Uhr
  • kath. Pfarreisaal, Schlossberg Romanshorn

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich aus erster Hand über die globalen Zusammenhänge ebenso wie über Sinn und Unsinn von Hilfe zu informieren und vor allem, worin die Hoffnung auf Besserung der Verhältnisse besteht.

«Damit das Recht auf Nahrung kein frommer Wunsch bleibt»

Das Kampagnenthema «Damit das Recht auf Nahrung kein frommer Wunsch bleibt» von Fastenopfer und Brot für alle ist erschreckend aktuell, denn weltweit leiden 850 Millionen Menschen an Hunger. Ihnen wird die Basis aller Menschenrechte verwehrt, das «Recht auf Nahrung».

Ohne Nahrung kein Leben. Ohne Leben keine Freiheit.

Deshalb stellen Fastenopfer und Brot für alle den Zugang zu Land, zu sauberem Wasser, zu Saatgut und Krediten ins Zentrum ihrer diesjährigen Tätigkeit.

Fastenopfer und Brot für alle

Die beiden Werke arbeiten mit Menschen im Süden zusammen, die ihre Zukunft selber in die Hand nehmen wollen. Mit Landlosen in Brasilien, die für ein Stück Land kämpfen. Mit Bäuerinnen in Burkina Faso, die sich für einen Lohn ihrer Arbeit wehren. Mit Kastenlosen in Indien, die sich mit Reisbanken aus verheerenden Abhängigkeiten gelöst haben.

Weil all diese Bäuerinnen und Bauern mit umweltfreundlichen Mitteln die Ernteerträge verbessern, reicht bereits wenig Geld, um den Hunger nachhaltig zu bekämpfen.

Fastenopfer und Brot für alle arbeiten auch in der Schweiz darauf hin, dass das Recht auf Nahrung kein frommer Wunsch bleibt. Gerechte Handelsbeziehungen, wirksame staatliche Entwicklungshilfe und ein angepasstes Patentrecht helfen mit, die Startchancen der Bäuerinnen und Bauern des Südens zu verbessern.

Herzlichen Dank für Ihre Spende

Wer etwas weiss, setzt seine Hilfe besser ein: Hier im Norden ermöglicht Ihre Spende bessere politische Rahmenbedingungen. Im Süden bedeutet sie Nahrung, Wasser, Bildung und nicht zuletzt Hoffnung.

Wir danken herzlich, wenn Sie nicht die Augen vershliessen und mitbauen an einer besseren Welt. Auch im Namen unserer Partnerinnen und Partner im Süden.

Plakat (pdf, 774 kB)
 

Fastenopfer/Brot für Brüder