Katholische Pfarrei Romanshorn
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Ü25

Musikalisch-Poetisches «Über Schock und Schein»

Vergnügliche und besinnliche Texte, Lieder und Musik zum Unterwegssein am Sonntag, den 11. November 2007 um 19.00 Uhr in der Alten Kirche Romanshorn

Dauer ca. 45 Minuten. Eintritt frei, Kollekte.

Und da es die Zehnjahresjubiläumsausgabe der Musikalischen Meditionen ist, öffnet anschliessend das Treffli im Johannestreff! – Herzlich willkommen!

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Rückblick

Am 2. November 1997 fand die erste musikalische Meditation statt, die zuerst «Orgelmeditation» hiess.

Idee und Initiative stammen von Organist Martin Gantenbein, der in den ersten Jahren immer mit dabei war und Gemeindeleiterin Gaby Zimmermann nicht lange für den Textteil überreden musste.

«Ach wie flüchtig, ach wie nichtig ist des Menschen Leben» war das erste Thema und die Idee erwies sich mindestens bis heute als gar nicht so flüchtig, und kann jetzt das zehnjährige Jubiläum und die 22. Ausgabe feiern.

Das Konzept mit Text und Musik zu einem bestimmten Thema ist gleich geblieben, aber zur Orgel kamen weitere Instrumente und verschiedene Mitwirkende dazu, die alle kein Honorar erhalten, sondern bestenfalls ein Trinkgeld.

Manchmal ist es eher virtuos, manchmal eher kurios, mal eher besinnlich, mal eher vergnüglich, aber immer so gedacht, dass man etwas Bedenkenswertes und Ermutigendes mitnehmen kann.

Mitwirkende

Mitwirkende waren bis jetzt: Martin Gantenbein, Orgel/ Remo Clematide, Gesang/ Bettina Scott, Cello/ Kath. Kirchenchor unter Leitung von Martin Duijts/ Ute Rendar, Orgel & Piano/ Walter Schönbächler, Bratsche/ Elisabeth Cassidy, Gesang/ Roman Lopar, Piano & Orgel/ Anita Freund, Saxophon/ Urs Eigenmann, Portativ, Maultrommel, Kantela, Streichspalter & Texte/ Christoph Sutter, Texte/ Johannes-Bläser unter Leitung von Roman Lopar/ Gaby Zimmermann, Texte & Lieder

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«Über Schock und Schein»